Angekommen ohne anzukommen

Seit dem 08.04. weilen wir wieder in der „Zivilisation“.

Ankunft in Kapstadt nach 52 Tagen auf der Bark Europa. Die Segelohren (Achtung: intelligentes Wortspiel) sind der mangelnden Erfahrung im Umgang mit Masken geschuldet, nachdem wir nach den ersten zehn Tagen covidfrei – also wie in den guten alten Zeiten (vielleicht erinnert sich ja jemand daran) – unterwegs waren.

Aufgrund der Erfahrungen der letzten Wochen sind wir ob unserer diesbezüglichen Gefühle allerdings sehr zwiegespalten.

Auf der einen Seite mussten wir schmerzlich erfahren, dass unsere letzten Wünsche nicht so recht erhört wurden, denn weder wurde die Welt gesund noch blieb sie friedlich. Auf der anderen Seite sind wir nun wieder in der Lage, Familie und Freunde zu kontaktieren und können diverse Vorzüge des Lebens auf festem Boden genießen.

Beispiel eines Vorzuges des Lebens auf festem Boden.

Da wir alle Erfahrungen selbst noch nicht so richtig verarbeitet haben und die aktuelle Situation damit nicht wirklich einordnen können, bleibt uns derzeit nichts weiter übrig als auf einen hoffentlich in der Zukunft entstehenden Beitrag zu verweisen, um die ganze Thematik ausführlich beschreiben zu können.

Zwischenzeitlich wurde jedoch einer unserer Träume wahr. Wir haben an Bord eines Segelschiffes die Antarktis besucht und den Atlantik überquert. UNBESCHREIBLICH! Eigentlich wollten wir zumindest schon ein paar erste Eindrücke vermitteln. Dieser Plan wurde aber von unzulänglichen Qualitäten sowohl der Software als auch der 9. layer durchkreuzt, so dass auch hier erst einmal weiter Geduld gefragt ist. Ganz und gar nicht hilfreich ist die Tatsache, dass wir gerade schon wieder unterwegs sind und unglaublich viele neue und tolle Erfahrungen machen.

Vorschau einer neuen tollen Erfahrung nach unserer Segelreise

Dennoch wollen wir ein kurzes Lebenszeichen hinterlassen und zumindest eine kleine Erinnerung mit Euch teilen:

Hinterlasse einen Kommentar